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​Erfolgreich meditieren - die 3 wichtigsten Tipps!

Business Frau Meditiert

Regelmäßig - systematisch &  motiviert meditieren

Ganz ehrlich, die meisten die mit dem meditieren beginnen wollen machen sich viele aber unnötige Gedanken darüber, wie sie "richtig" sitzen sollen. Dabei scheitert das Meditieren so gut wie nie an der "falschen" Sitzhaltung. Die wichtigsten Grundregeln für den besten Sitz in der Meditation findest du übrigens hier. Die richtige Sitzhaltung in der Meditation. (klicken)

Die 3 größten Probleme in der Meditation sind:

  1. fehlende oder nicht ausreichende Motivation
  2. eine falsche innere Einstellung
  3. ein unsystematisches Vorgehen


Aus diesen Gründen gelingt es Anfängern häufig nicht dauerhaft und regelmäßig zu meditieren, und viele die schon länger meditieren stagnieren und bleiben weit unter ihren Möglichkeiten. 

Damit du erfolgreich meditierst nachfolgend die 3 wichtigsten Tipps für deine Meditationspraxis:

1. Erhöhe deine motivation für die meditation

Erhöhe deine Motivation!

Sich jeden Tag für eine bestimmte Zeit hinzusetzen, zu meditieren und während der gesamten Sitzung gewissenhaft zu praktizieren erfordert eine gewisse Disziplin und Motivation. 

Wenn du dir ab sofort vornimmst und dir den festen Vorsatz fasst jeden Tag für zum Beispiel 20 Minuten zu meditieren, dann ist das sehr gut. Wenn du dabei aber alleine auf deine Willenskraft vertraust, dann kann es schwierig werden.

Willenskraft ist nämlich nicht auf Abruf vorhanden und meistens ist sie wenn man sie am meisten braucht gerade nicht vorhanden. Willenskraft ist eine Ressource, die sich wie der Akku unseres Handys verbraucht. Willenskraft ist wie ein Muskel, der je öfter und intensiver er beansprucht wird, immer müder wird bis er irgendwann vollkommen versagt und eine Regeneration benötigt.

Wie schwach und unzuverlässig die Willenskraft ist wusste auch schon Odysseus, als er sich vorsorglich an den Mast seines Schiffes binden ließ, um dem verführerischen Gesang der Sirenen unbeschadet überstehen zu können.  

Daher verlasse dich besser nicht auf deine reine Willenskraft, sondern erhöhe deine Motivation. Wie kannst du das machen?

Verinnerliche die positiven Wirkungen der Meditation für dein Leben.

Wenn du dich zur Meditation hinsetzt, rufe dir als Erstes in Erinnerung, warum du dich zum meditieren entschlossen hast. Stell dir vor wie die Meditation dein Leben positiv verändern wird.  Wie ist es, wenn dein Geist frei, ruhig und konzentriert ist? Was wird in deinem Leben für dich alles möglich sein?

Suche dir Gleichgesinnte und vertiefe dein Wissen über die Meditation.

Verbinde dich und tausche dich mit Menschen aus, die ebenfalls meditieren. Vielleicht findest du in deiner Stadt eine Meditationsgruppe, die sich regelmäßig trifft und an der du teilnehmen kannst. Abonniere Newsletter über Meditation. Je mehr du über das meditieren weist, desto interessanter wird es für dich werden. Dinge die dich interessieren, wirst du automatisch gerne machen wollen. Wenn du etwas gerne machst, wirst du darin mit der Zeit immer besser werden. 

2. Entwickele die richtige Einstellung für die meditation

Entwickle die richtige geistige Einstellung bei der Meditation.

Wir sind ein Teil der Welt, die wir beobachten. So merkwürdig es auch klingen mag, der Prozess unserer Beobachtung verändert die Dinge die wir beobachten.

In der Quantenphysik, einem Teilgebiet der Physik welches die Naturgesetze im atomaren uns subatomaren Bereich beschreibt, ist dies bereits nachgewiesen worden. Teilchen verhalten sich unterschiedlich je nachdem ob sie beobachtet werden oder nicht. Der Beobachter nimmt durch seine Beobachtung also Einfluss auf die Materie. 

Ebenso ist es mit der Meditation und unserem Geist-System.

Under Geist, unser (Er-)Leben besteht aus einer Reihe von Ereignissen (Bewusstseinsmomenten) und jedes mal, wenn du in der Meditation nach innen schaust, nimmst du an diesen Ereignissen teil. 

Was du in der Mediation betrachtest, reagiert auf den Prozess des Betrachtens.

Für eine erfolgreiche Meditationspraxis sind folgende geistige Einstellungen nützlich:

1. Erwarte nichts.
Beobachte in deiner Meditation einfach was passiert. Betrachte die Mediation als ein interessantes Experiment und sei offen für die Ergebnisse. Bewerte und urteile nicht während der Meditation. Lass alle deine Vorstellungen, Ideen und inneren Bilder los wie etwas zu sein oder nicht zu sein hat. 

2. Versuche nicht dich anzustrengen.
Das fällt den meisten Menschen in unserer Leistungsgesellschaft erfahrungsgemäß am schwierigsten. Wir alle habe Sätze wie "Ohne Fleiß kein Preis." oder "Erst die Arbeit und dann das Vergnügen." verinnerlicht.

Wir haben gelernt, um etwas zu erreichen, müssen wir uns erst anstrengen und etwas leisten. In der Meditation gilt das nicht.
Kennst du den Witz unter Buddhisten?

Ein Schüler fragt seinen Meister:  
"Meister, wie lange wird es dauern, bis ich Erleuchtung erlangt habe?"
Der Meister antwortet: 
"Vielleicht zehn Jahre."
"Und wenn ich mich besonders anstrenge?"
"Dann 20 Jahre."

Bleibe gelassen und entspannt in während deiner Meditation. Strenge dich nicht an ober versuche etwas zu erreichen. 

3. Klammere dich nicht an etwas oder lehne etwas ab.
Lass kommen was kommt, egal was es ist und nimm es an so wie es ist. Ob gute Bilder, Gedanken oder Gefühle oder schlechte auftauchen, behandele alle gleich mit Interesse und Neugier. Kämpfe niemals gegen etwas was in der Meditation passiert an. 

4. Nimm alles an, was auftaucht.
Akzeptiere deine Gefühle und Gedanken, auch jene die du vielleicht lieber nicht haben möchtest. Verurteile dich nicht für das was in deinem Kopf passiert. Alles was geschieht ist vollkommen natürlich und menschlich. 

5. Sei freundlich zu dir selbst.
Du bist vielleicht nicht perfekt, aber gerade das macht dich menschlich. All das was in deinem Kopf passiert und in deinem Leben passiert ist, ist nicht deine Schuld sondern ein Ergebnis der natürlichen Funktionsweise des menschlichen Gehirns und bestimmter sozialer Einflüsse. Wichtig ist, dass du akzeptierst was ist und beginnst dein Leben selbst in die Hand zu nehmen.

In dem du mit dem meditieren beginnst und dich mit deinem Geist beschäftigst hast du den ersten und wichtigsten Schritt gemacht. 

Tipp: Entwickle den "Großmuttergeist" (klicken)

6. Betrachte auftretende Probleme als Herausforderungen und Chancen.
Betrachte negative Dinge als Möglichkeit zu lernen und zu wachsen. Verurteile dich nicht. Freue dich und beobachte was passiert. 

7. Denke nicht zuviel nach. Du musst nicht alles erklären und herausfinden können.
Versuche nicht alle Dinge die in deinem Geist passieren mit dem Verstand erklären zu können. Das ist so als würdest du versuchen dich an den eigenen Haaren aus dem Sumpf zu ziehe. 

Du musst nicht allem auf dem Grund gehen. In der Meditation wird dein Geist auf natürliche Weise durch bloßes Beobachten und die Entwicklung von Achtsamkeit gereinigt. Intellekt, Denken und Verstand sind dabei nicht notwendig. 

3. Folge einem System in deiner Meditationspraxis

Folge dem Weg - Meditiere mit System

Meditieren klingt zunächst einfach, ist es aber bei näherer Betrachtung gar nicht. Das stellen viele Meditationsanfänger relativ schnell nach den ersten Meditationssitzungen fest. Einfach hinsetzen, an nichts denken, alles kommen und gehen zu lassen - so einfach ist das nicht!

Der menschliche Geist ist ein extrem kompliziertes, vielschichtiges und komplexes System. So ohne weiteres kommen wir ihm nicht auf die Schliche. Verstand und Intellekt sind für die Meditation denkbar ungeeignete Instrumente, die uns häufig nur noch mehr in die Irre führen. Aber was ist die Lösung?

Für alle etwas komplizierteren Dinge in unserem Leben gibt es eine Art von Gebrauchsanweisung. Für den richtigem Umgang mit unserem Geist leider nicht. 

Traditionell wurde die Kunst der Meditation direkt vom Meister zum Schüler weitergegeben. Dazu begab sich der Schüler meist für einige Jahre in die Obhut eines Meisters oder zog direkt in ein Kloster. Auf der Grundlage der alten und überlieferten Schriften erfolgte, dann Schritt für Schritt die Einweisung in die Meditation. 

All dies ist heute für die meisten Menschen natürlich nicht möglich. Im Ergebnis meditieren jedoch gerade deshalb sehr viele Menschen ohne eine richtige und systematische Anleitung. 

Vielen Menschen fällt das Meditieren schwer und nur wenige schaffen es eine tiefe und regelmäßige Meditationspraxis in ihren Alltag zu integrieren. Viele die regelmäßig meditieren stagnieren in ihrer Meditation oder bleiben weit unter ihren Möglichkeiten. 

Meditation ist ein Prozess, der sich über mehrere Stufen vollzieht und an dessen Ende Freiheit, Erfolg, wahres Glück und tiefe Zufriedenheit auf dich warten. Auf dem Weg dorthin werden dir jedoch viele Schwierigkeiten und Stolpersteine begegnen die es zu überwinden gilt. 

Auf dieser Seite meditieren-rocks.de möchte ich dir Hilfen und Anleitungen für deine Meditation geben.

Wenn du ernsthaft und tiefer in die Meditation einsteigen möchtest, dann empfehle ich dir meinen Onlinekurs "Meditieren lernen". Hier (klicken) erfährst du mehr darüber, was dich in dem Kurs erwartet.

Oder lass dich regelmäßig informieren und inspirieren. In regelmäßigen Abständen schreibe ich über die Themen "Meditation", "Geistestraining" und "Selbstoptimierung".