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Achtsamkeitsmeditation

Beim Einatmen bin ich ruhig.

Beim Ausatmen lächele ich.

Der gegenwärtige Augenblick ist wunderschön.

Frau meditiert

Grundlagen der Achtsamkeitsmeditation

​Die Achtsamkeitsmedition ist eine Meditationsform, bei der wie der Name schon sagt die Achtsamkeit im Mittelpunkt steht.

Achtsamkeitstraining und Achtsamkeitsmeditation als Mittel zur Stressbekämpfung sind zur Zeit bei Managern, in Unternehmen, Schulen und Universitäten ziemlich angesagt.

Achtsamkeit ist ein zentrales Element jeder Meditation.

​Bei manchen Meditationen geht es neben der Achtsamkeit um bestimmte andere Schwerpunkte. 

Zum Beispiel steht bei der Mantra-Meditation die Wiederholung und die Wirkung eines bestimmten Mantras im Vordergrund der Meditation.

Was genau ist Achtsamkeit?

Achtsamkeit bedeutet quasi so viel wie über den Dingen zu stehen und die Dinge wahrzunehmen wie sie wirklich sind. 

Achtsamkeit gibt dir Freiheit und die Herrschaft über deine Geist und deine Gedanken.

Wenn du Achtsamkeit entwickelt hast, dann nimmst du dich und deine Umwelt unvoreingenommen wahr und reagierst nicht unbewusst, reflexartig und automatisch.

Du entscheidest, ob und wie du auf Dinge, die im Außen oder in dir passieren reagieren willst.

Die meisten Menschen leiden in ihrem Leben, weil sie keine oder zu wenig Achtsamkeit praktizieren, sie sind ihrem Geist ausgeliefert und werden  gewissermaßen "fremdgesteuert".

Alles, was du in deinem Leben erlebt hast, alle Reize die du über deine Sinnesorgane aufgenommen hast sind in deinem Geist abgespeichert.

Das meiste davon - 99 Prozent - weist du nicht mehr, es ist in deinem Unterbewusstsein abgespeichert. Aber es beeinflusst dich und deine Reaktionen trotzdem unentwegt.

Dein Geist hat nämlich alle aufgenommenen Reize sozusagen bereits verarbeitet und vor allem bewertet und in Schubladen abgelegt. Die Hauptkategorien sind "gut", "schlecht" und "neutral" oder "uninteressant".

Darüber hinaus sind Verbindungen zwischen verschiedenen Sinneseindrücken und "Geschichten" um sie herum entstanden.

​Dein Geist erfindet "Geschichten" und konstruiert so dein Weltbild und dein Selbstbildnis. Im Ergebnis reagierst du dann immer so wie gewohnt oder eben entsprechend dem Bild deiner Welt.

Wie dein Gehirn funktioniert und warum du deinem Geist niemals trauen solltest erfährst du hier. (klicken)

Achtsamkeit schafft außerdem einen Handlungsspielraum zwischen einem Reiz und der darauf folgenden Reaktion und führt so dazu wirklich frei Entscheiden zu können. 

Bausteine der Achtsamkeitsmeditation

​Um Achtsamkeit zu entwickeln muss der Geist ruhig und klar sein. 

Der erste Schritt im Rahmen eines Achtsamkeitstrainings ist die Entwicklung und Stärkung der Konzentrationsfähigkeit.

Ziel ist das Erreichen einer stabilen Aufmerksamkeit.

Der Geist geht nicht mehr seiner natürlichen Tendenz nach und spring wild hin und her, sondern hat gelernt für einen längeren Zeitraum konstant auf ein Objekt gerichtet zu bleiben. 

​Wenn der Geist ruhig und klar geworden ist, können wir im zweiten Schritt den Geist beobachten und gewinnen tiefe Einsichten in die Funktionsweise unseres Geistes und der Welt.

Mehr über Achtsamkeit und wie du mit Hilfe der Meditation dein Leben grundlegend verändern kannst erfährst du hier.

=> Freiheit & neue Perspektiven im Leben durch Achtsamkeit. (klicken)